03Kapitel 3 von 4

Ein Set ohne Steckdose

Plattenspieler, Mixer und PA laufen komplett mit Solarstrom aus Powerstations, an jedem Ort, an dem tagsüber Licht auf ein Panel fällt.

Solar-Setup

Vier Schritte von der Sonne bis zur Rille

01

Panels laden

Solarmodule laden die Powerstations vorab auf, am Vortag oder während des Aufbaus.

02

Energie speichern

Die Powerstations puffern genug Kapazität für ein volles Set, auch bei wechselndem Wetter.

03

Rig läuft autark

Plattenspieler, Mixer und PA laufen ausschließlich über die gespeicherte Sonnenenergie.

04

Auflegen, überall

Kein Kabel zur Location. Der Ort entscheidet sich nach der Aussicht, nicht nach der Steckdose.

Solarpanels im Gras, im Hintergrund die Silhouette einer Stadt
Panels laden die Powerstations tagsüber auf.
Zwei Plattenspieler und ein Mixer auf einem Tisch im Freien
Das Rig: Plattenspieler, Mixer, PA, alles solar versorgt.
HimmelblauMorgen: Panels gehen ans Licht
SonnengelbMittag: volle Ladeleistung
GrasgrünNachmittag: Energie ist gespeichert
SonnenorangeAbend: das Set beginnt
SchwarzNacht: läuft weiter aus der Powerstation
Autark an jedem Ort

Nicht die Infrastruktur bestimmt den Ort, sondern die Idee.

Weil wir weder Netzanschluss noch Generator brauchen, können wir dort spielen, wo sonst niemand auflegt: auf der Waldlichtung, im Steinbruch, am Strand, auf dem Dach ohne Anschluss. Auch Plätze, die für Generatoren gesperrt wären, sind möglich.

Auf Anfrage senden wir Ihnen unseren Technik-Rider mit Leistung, Laufzeit und Platzbedarf.

Generator: Lärm, Abgase, Sprit nachfüllen, feste Standfläche nötig
Stromanschluss: Kabelweg, Sicherung, Ort ist auf Netznähe begrenzt
Solar-Powerstation: lautlos, tagsüber vorgeladen, überall aufstellbar
Ehrliche Bilanz

Was „CO₂-frei“ bei uns bedeutet

Im Set-Betrieb entsteht kein CO₂ aus der Stromerzeugung: Es gibt keinen Generator und keinen Netzstrom, nur Solarstrom aus unseren Powerstations.

Nicht Teil dieser Aussage sind die Herstellung der Technik, der Transport zum Veranstaltungsort und die Produktion der Schallplatten. Wir benennen diese Grenzen offen, statt mit Superlativen zu werben. Genau das gehört für uns zu nachhaltigem Auflegen.